Klare Bedingungen für einen
Mega-Event mit Super-PR für Ihr Krankenhaus mit minimalem Risiko,
das aus der Portokasse gedeckt werden kann. Durch die raffiniert
durchorganisierten Abläufe mit konsequenter Nutzung des Internet-Marketing ist
es möglich, derart kosteneffektiv zu arbeiten.
Lesen Sie bei Interesse mein Anschreiben an Chefärzte und Leiter deutscher Krankenhäuser.
Es handelt sich hier um ein ausgezeichnetes
"Marketinginstrument" für das Krankenhaus mit großer Breitenwirkung, das mit
etwas Engagement (100 Besucher in den Saal bekommen) sogar für das
Krankenhaus bzw. dessen Förderverein KOSTENFREI ist! Beim Pilot-Konzert des
61-Betten-Krankenhauses Hardheim kamen nach lediglich 2-wöchiger
Vorbereitung 130 Besucher in den Saal, die alle unbedingt eine Fortsetzung
der Reihe wünschten und eine maximale Identifikation mit dem Krankenhaus
durch die Veranstaltung aufbauten!
Durch die große zu erhoffende Zahl von
teilnehmenden Krankenhäusern werden die Produktionskosten und
Anreisekosten für internationale MusicDocs niedrig genug für diese
absolut kostengünstige Kalkulation, weil es sich auf viele verteilt!
Vertragspartner A: Gemeinnütziger Verein www.DoctorsHobbies.com e.V, Am Gückelberg 1 a, D-74722 Buchen
Vertragspartner B: Krankenhausdaten:
Vertragspartner C: Fördervereinsdaten:
| Item | DoctorsHobbies.com (A) | Krankenhaus (B) | Förderverein (C) |
| Bemerkung | Wenn das Krankenhaus alles organisiert, gelten beide Spalten B+C für das Krankenhaus | ||
| Vertragszeit | Die Teilnahme an KrankenhausKonzerte.de ist fest auf 5 Jahre gebucht | ||
| Kündigung | Diese Buchung ist -einmal getroffen- unkündbar, aber zeitlich begrenzt. Sie kann in gegenseitiger Absprache um jeweils weitere 5 Jahre verlängert werden. Selbst bei Nicht-Inanspruchnahme des Konzertes durch B ist die Deckungsgarantie zum Konzerttag fällig. Wenn A durch höhere Macht ein Konzert absagen muß, wird ein Ersatztermin gemeinsam organisiert ohne gegenseitige Schadensansprüche. Wenn einer der Partner durch höhere Macht entfällt, ist der Vertrag aufgehoben. | ||
| Änderungen |
Änderungsklausel: Der Vertrag kann individuell angepaßt werden. Durch Änderungen an einzelnen Vertragspunkten wir der Vertrag als Ganzes nicht berührt. Änderungen bedürfen der Schriftform, die als e-mail erwünscht und gegenseitig akzeptiert ist. |
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| Konzerttermin(e) |
Mindestbuchung ein Konzert pro Jahr Teilnahme ist für eine feste Kalenderwoche an einem festen Wochentag eingeteilt. Dieser Zeitpunkt wird aus drei Optionen, die B sowohl für KW, als auch Wochentag angibt, ausgewählt. |
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| Exklusivität | Ist B das erste Krankenhaus einer Stadt mit mehreren Krankenhäusern, bekommt B als erster Vertragspartner normalerweise den Zuschlag für eine Exklusivität an dem jeweiligen Ort! Sonst macht es keinen so großen Sinn, in der Öffentlichkeit die Reihe zu bewerben. Eventuell versucht A, zwei oder drei Mitbewerber durch eine terminliche Verteilung über das Jahr z.B. im Halbjahresabstand zeitlich zu entzerren. | ||
| Räumlichkeiten | B leistet die
Räumlichkeiten mit Sitzen für mindestens 100 Personen
|
Kontaktinformationen besorgen und melden? | |
| Bühnenprogramm | A leistet das Handling der Künstler und alles, was AUF der Bühne ist | ||
| A bietet B möglichst eine Auswahl mit verschiedenen Stilrichtungen des Programms (cross-over) wie Klassik, Jazz, Rock, Pop vor Festlegung für das jeweils nächste Konzert, die endgültige Disposition obliegt jedoch A. | |||
| Lokale
"Künstler" oder mitgebrachte? |
A kann ergänzende Ausstellungsbestandteile mitbringen | Die
Musiker des Hauptprogrammes kommen vom Tourneemanagement
DoctorsHobbies.com, es ist allerdings erwünscht, daß aus dem Ortsbereich des Krankenhauses vorhandene außer-medizinische Talente von Medizinberuflern zur Präsentation im Umfeld des Konzertes gelangen, um das kreative Potential der "health care professionals" zu zeigen. Die Organisation, wo Bilder und Kunstwerke ausgestellt werden (Foyer des Konzertraumes, ggf. im Saal selbst) oder Kunstgegenstände oder Bücher von WriterDocs zum Verkauf angeboten werden, wird von den Künstlern SELBST in Absprache mit dem Krankenhaus oder Förderverein durchgeführt, nur Meldung an |
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| Werbung | A leistet Programmvorlage als Word-Dokument DIN A 4. Diese gilt gleichzeitig als Vorankündigung, auf A3 vergrößert als Plakat, und mit Stempel der Vorverkaufsstelle als Eintrittsausweis und Programm |
Ausdrucken der Vorlage als A4-Handzettel oder als A3-Plakate |
Ausdrucken der Vorlage als A4-Handzettel oder als A3-Plakate |
| A leistet Internetpräsentation jedes Konzerts bei www.Krankenhauskonzerte.de mit Link auf die Krankenhausseite | |||
| B macht eine "allgemeine" Seite über die Teilnahme an www.KrankenhausKonzerte.de auf der eigenen Webseite und verlinkt zu KrankenhausKonzerte.de mit dem Hinweis, daß dort alle Details zu aktuellen Veranstaltungen und online-Buchungsmöglichkeiten zu finden sind. Diese allgemeine Seite soll direkt von der homepage durch einen auffälligen Link zu finden sein. B setzt außerdem in seiner Linkliste einen Link auf www.DoctorsHobbies.com (z.B. unter "Verschiedenes" bzw. unter Ihrer Vorstellung mit Ihrer Teilnahme an der Serie. Link-Vorschläge zu DoctorsHobbies.com hier). | |||
| B arbeitet die Erfassung von Kundendaten für die Konzerte in die Krankenhaus-Aufnahmeroutine ein: Die Mitarbeiter befragen alle Patienten, ob sie eine e-mail-Adresse haben, und -wenn ja- ob (das Krankenhaus selbst UND) KrankenhausKonzerte.de ihnen Einladungen für die Konzert-Veranstaltungen (und sonstige Krankenhaus-Veranstaltungen) schicken kann. Bei Zusage werden direkt Vorname, Nachname und e-mail-Adresse in ein Webformular eingegeben und abgeschickt. (Das Formular kann als "Favorit" gespeichert werden). | |||
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B macht im Laufe der Zeit bis zum ersten Konzert einen telefonischen Rundruf an alle niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte des Ortes und alle Apotheken und fragt sie (+ Eintrag ins Mitarbeiter-Webformular):
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dies kann auch von Fördervereinsmitgliedern durchgeführt werden | ||
| A leistet die Verwaltung und Abwicklung von hierdurch gewonnenen Datenbank-newsletter-Einträgen für die Konzertankündigungen per e-mail zum jeweiligen PLZ-Bereich | |||
| B versendet eine Rund-Mail an alle Mitarbeiter mit der freundlichen und entschiedenen Aufforderung, doch die Einladungen zu den Konzerten über das normale Einladungs-Webformular zu bestellen. | Mail and Fördervereins-Mitglieder | ||
| B stellt ein Logo des teilnehmenden Krankenhauses bzw. Fördervereins als Datei zur Verfügung für die von A zu stellende Programmvorlage | |||
Beliebige Werbungsgestaltung
von B auf eigene Kosten
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dies kann auch von
Fördervereinsmitgliedern durchgeführt werden
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| Presse | A leistet auf der Webseite Bereitstellung aller Materialien für die Presse. | ||
B motiviert die Presse für Vorankündigungen
durch Einberufung einer
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dies kann auch von
Fördervereinsmitgliedern durchgeführt werden
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| Echtkosten | Die GEMA-Gebühren werden 50/50 zwischen A und B verrechnet, idealerweise wird bei der Programmgestaltung und der Anmeldung durch A "public domain" bevorzugt, so daß hier wie beim Pilot-Konzert Kosten gänzlich vermieden werden können. | ||
| (Vor-)verkauf | A leistet die Online-Abwicklung von Buchungen durch die Vorverkaufsstellen inclusive die mögliche Auswahl der Eintritts-CDs -siehe rechts>>> |
Schauen Sie sich auch schon einmal die |
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| B "aquiriert" Vorverkaufsstellen und weist diese vor Ort ein. | dies kann auch von Fördervereinsmitgliedern durchgeführt werden | ||
| A arbeitet wiederum B im Ablauf des Vorverkaufs (telefonisch) ein. | |||
| A fungiert als "Vorverkaufs-Hotline" | |||
| B nimmt selbst am online-Vorverkauf teil (über Aufnahmeabteilung oder Pforte oder Sekretariat?) | dies kann auch von Fördervereinsmitgliedern durchgeführt werden | ||
| B richtet eine kleine Verkaufsstelle für MusicDoc-CDs im Foyer-Bereich oder an die Aufnahme angegliedert ein, so daß hier ständig Zugang zu diesem CD-Sektor besteht. Verkaufspreis für CDs ist 15 Euro, EK für B ist 10 Euro + MWSt. Es müssen ständig 10 x 2 verschiedene CDs verfügbar gehalten werden bei leichter online-Bestellmöglichkeit bei A. Dispositionsmaterial wird von A zur Verfügung gestellt. B hat selbstverständlich die Möglichkeit, die Gewinne für einen wohltätigen Zweck einzusetzen und dies im Zusammenhang mit dem Verkauf bekannt zu machen. | |||
| Kostendeckung |
B beweist sein Engagement durch eine Deckungszusage für 100 Besucher, die jeweils eine Eintritts-CD (aus Katalog siehe 6 Zeilen höher) für 15 Euro bezahlen, also summa summarum für 1.500 Euro pro Konzert. Jeder Besucher > 100 wird folgendermaßen abgerechnet: Von den 15 Euro gehen ab:
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dies kann auch von Fördervereinsmitgliedern durchgeführt werden | |
Buchen, den
____________________________________
Wolfgang Ellenberger
Präsident Verein DoctorsHobbies.com e.V.
Vertragspartner A
_____________________, den
____________________________________
Bevollmächtigter
Vertragspartner B
_____________________, den
____________________________________
Bevollmächtigter
Vertragspartner C
(Springen Sie beim Ausfüllen mit der TAB-Taste von Feld zu Feld...)